GLS-Bank

GLS-Bank - Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken »Die GLS-Bank wurde 1974 gegründet und ist die erste ethisch-ökologische Bank in Deutschland. Nach der Übernahme der Geschäfte der Ökobank Anfang 2003 unterstützt sie zurzeit mehr als 3.200 zukunftsweisende Projekte. Die GLS arbeitet nicht gewinnorientiert.

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Basic income

Unconditional basic income

(also: subsistence endowment, civic endowment, base income)

Why have a basic income ?

The issue has been under discussion for decades: The payment from birth of an unconditional basic income to all citizens. Die Violetten have decided, for the following reason among others, in favour of the introduction of a basic income:
Due to the utilisation of computers and machines (manufacturing robots, etc.), the productivity of our existing economy is so effective that we only require a fraction of the human working capability to produce the essential things that we need (to live).

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Neuer Bundesvorstand

Bei der 25. Bundesversammlung in Bad Zwesten wurde am 28.02.2010 ein neuer Bundesvorstand gewählt: Christina Diggance (Ehingen/Baden-Württemberg) ist neue Bundesvorsitzende, Markus Benz (Freiburg/Baden-Württemberg) wurde als Bundesvorsitzender gewählt. Wieder gewählt als Bundessekretär wurde Wilfried Ott (Wölfersheim/Hessen), als Bundesschatzmeisterin wurde Karin Gruber (Landshut/Bayern) ebenfalls in ihrem Amt bestätigt. Zur Kontaktseite

 

   

Alexander Slonka: Volksentscheid ins Grundgesetz

Alexander Slonka, Landesgeschäftsführer von Mehr Demokratie e.V. NRW, mit einem Vortrag über mehr direkte Demokratie und dem Wunsch, die Möglichkeit von Volksentscheiden auf Bundesebene ins Grundgesetzt aufzunehmen. alt
Die Begriffe "Volksinitiative", "Volksbegehren" und "Volksentscheide" werden erklärt und deren Bedeutung näher beleuchtet. Ein Impulsreferat von rund 30 Minuten, gehalten auf Einladung der Partei Die Violetten am 25. April 2009 in Düsseldorf.

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Zinssystem

Unser Zinssystem

Unser Zinssystem birgt eine große »Gefahr« in sich, denn es schichtet die vorhandenen Gelder automatisch und zumeist unbemerkt von »unten nach oben« um. Dadurch kommt es in immer stärkerem Maße zu einer Konzentration beim Großkapital. Schätzungsweise

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Regionalgeld


Komplementärwährungen

Komplementärwährungen sind (Regional-)Währungen, die die bestehenden Landeswährungen ergänzen. Ihr Sinn/Ziel ist es, Schwächen des bestehenden Finanzsystems auszugleichen. Weltweit gab es 1999 laut Lietaer [*] rund 2000 Komplementärwährungen in zwölf Industrieländern :

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