Gedanken zum Zeitgeschehen

Foto: privat

Seit 2015 herrscht Krieg im Jemen. Dieses Land ist das „Armenhaus“ der arabischen Welt, und daher wird es weniger beachtet als Syrien.

Vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum.

Damit begann auch das nukleare Zeitalter.

Der Brexit ist durch, die Briten sind raus aus der EU. Es beginnen die Verhandlungen über das künftige Verhältnis zwischen ihnen und der EU.

Ab 20.März 2020 soll die allgemeine Impfpflicht für Masern gelten.

Ein neuer Erreger geht um die Welt. Der Corona Virus verbreitet sich rasant in China, und die Angst geht um.

Wetterphänomene beeinträchtigen das tägliche Leben wie kürzlich Orkan „Sabine“.

Stürme, Gewitter, Überschwemmungen, Dürre.

Undemokratisches politisches Verhalten verunsichert die Menschen.

Ängste vor der Zukunft und wie sich alles hier und weltweit entwickeln wird, beschäftigt nicht erst seit gestern die Menschen sowohl in Deutschland als auch in Europa und weltweit.

Aus Erdentwicklungssicht geschehen alle Ereignisse in einem relativ kurzen Zeitabschnitt, nur für uns Menschen – die wir so um die 70 oder 80 Jahre alt werden – mag das alles „lang“ erscheinen.

Wie können wir in stürmischen Zeiten bei uns selbst und in unserer Mitte bleiben? Das fragen sich nicht nur spirituell denkende Menschen.

Was soll der Sinn hinter all diesen Ereignissen sein? Für jeden persönlich, für ein ganzes Volk und für die Menschheit insgesamt?

Durch intensive Beschäftigung mit theosophischen, anthroposophischen und anderen tiefer gehenden Weisheiten kann ein langsames Verstehen, Erkennen, Erahnen entstehen, dass wir alle als einzelne Menschen sowie als Menschheit, als Ganzes in einem größeren Ganzen verwoben sind und in einer riesigen evolutionären Entwicklung stehen.

Wichtig ist, dabei immer das große Ganze im Auge zu behalten, denn jede Aktion zieht immer eine Reaktion nach sich, und jeder Flügelschlag eines Schmetterlings ist somit von Bedeutung.

Eine Beschäftigung mit den Fragen nach dem Sinn und warum bin ich, warum sind wir hier, führt uns in immer tiefere Einsichten, wenn wir uns darauf einlassen können.

Ein Lernen aus Fehlern, ein Voranschreiten und die Trennung von Wirtschaft und Geistesleben sowie Rechtsleben könnten eine positive Wendung in der Entwicklung der Menschheit bewirken.

Autorin: Irene Garcia Garcia

Wichtiger Hinweis zu allen Themenbeiträgen:

Diese können der Meinung / Position der Partei entsprechen, müssen dies jedoch nicht notwendigerweise und können deshalb abweichen.

Sie dienen der Beleuchtung einzelner Sachverhalte oder Entwicklungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln und damit der Meinungsbildung.

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